Ein Gottesdienst über die Folgen der Geburt Jesu, weit hinaus über den im engeren Sinne christlichen Bereich. Welche Folgen hat die Fleischwerdung (Inkarnation) Jesu für das Verhältnis der Menschen zur Welt? Wie hat der Glaube die einstellung zur Gerechtigkeit und zur Arbeit geformt?
Im Gottesdienst verdeutlichten drei Interviews (Theaterszenen) die Spuren Jesu im Leben und Denken von drei säkularen Personen (einem Wissenschaftler, einer Demonstrantin und einer Geschäftsfrau), die zunächst einmal wenig mit dem Christentum anfangen können. Auch wenn sie selbst das nicht unbedingt merken: es zeigt sich doch, dass auch bei ihnen Jesus deutliche Spuren hinterlassen hat.
Ein Stück äber die säkularen Folgen des Christentums.
Theaterszene (pdf 101 kB)
Predigt
- Als biblische Lesung war im Gottesdienst zu hören:
- Lukas 21,25-33:
- Jesus sprach: 25 "An Sonne, Mond und Sternen werden Zeichen zu sehen sein, und die Völker auf der Erde werden in Angst und Schrecken geraten und weder aus noch ein wissen vor den tobenden Wellen des Meeres. 26 Die Menschen werden vergehen vor Angst und vor banger Erwartung dessen, was noch alles über die Erde kommen wird; denn sogar ›die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten‹. 27 Und dann werden sie den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. 28 Wenn diese Dinge zu geschehen beginnen, richtet euch auf und fasst Mut, denn dann ist eure Erlösung nahe."
29 Jesus gebrauchte einen Vergleich; er sagte: "Seht euch den Feigenbaum an, oder nehmt irgendeinen anderen Baum. 30 Wenn sie ausschlagen, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. 31 Genauso ist es, wenn ihr seht, dass jene Dinge geschehen: Dann wisst ihr, dass das Reich Gottes nahe ist. 32 Ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist. 33 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen."
