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Teurer Segen - Gott fest halten (28. Januar 2007)

Ein Gottesdienst, in dem man sich pers�nlich segnen lassen konnte.
Im Mittelpunkt stand die Geschichte von der Segnung Jakobs nach seinem Kampf mit Gott am Jabbok.
Zwischendurch konnte man im Gottesdienst verschiedene Sationen aufsuchen: um sich segnen und/oder salben zu lassen, um eine Karte mit einem pers�nlichen Segenswort zu bekommen, um sich eine Installation anzuschauen, die Jesus mitten in den Widerspr�chen der Gegenwart zeigte.
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Rhythmen des Lebens (1): Fr�hling (4. M�rz 2007)

In diesem Gottesdienst ging es um den Fr�hling: eine Jahreszeit, in der die ganze Natur "Aufbruch" signalisiert. Und in der Tat ist auch schon der Auszug aus �gypten im Fr�hling geschenen, und auch das Passafest liegt im Fr�hling. Die Auferstehung Jesu ist das ultimative Fr�hlingsereignis.
Der Gottesdienst begann mit einer Theaterszene, in der ein Patient nach langem Krankenhausaufenthalt seine Genesung als ganz pers�nlichen Fr�hling erlebt.
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Die geheime Botschaft von Jesus (22. April 2007)

Dieser Gottesdienst setzte sich mit den verschiedenen Versuchen auseinander, mit den angeblich neuen oder geheimen Informationen �ber Jesus Bestseller zu landen. Aber ist nicht in Wirklichkeit in den l�ngst bekannten Bibeltexten tats�chlich eine Botschaft verborgen, die nicht jeder erkennt und die zu einem ganz andern Christentum f�hren k�nnte?
Der Gottesdienst begann mit einer Theaterszene, in ein Autor die jeweils neueste endg�ltige Enth�llung �ber Jesus pr�sentiert.
In einer weiteren Szene sahen wir eine Reporterin, die Jesus f�r das Fernsehen interviewt: er pr�sentiert sich nicht medienwirksam genug, aber er macht doch so einen Eindruck auf sie, dass sie hinterher mehr von ihm wissen will.
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Ein Herz f�r die Atmosph�re (3. Juni 2007)

Der Gottesdienst thematisierte das Verh�ltnis zwischen dem Klimawandel und seinen Wurzeln im neuzeitlichen Denken, das unseren ganzen Lebensstil pr�gt.
In einer Szene am Fr�hst�ckstisch wurde deutlich, wie erfinderisch Menschen im Ersinnen von (Schein-)Argumenten sind, mit denen sie sich von der Einsicht in eine notwendige Umkehr abschirmen k�nnen.
Bilder vom Planeten Erde und seiner Lufth�lle - mit wunderbarer Musik dazu - zeigten aber auch, was wir zu verlieren haben.
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Rhythmen des Lebens (2): Sommer (8. Juli 2007)

In diesem Gottesdienst ging es um den Sommer: die Jahreszeit, in der sich das Leben besonders leicht und angenehm anf�hlt. Deswegen ist man aber auch in Gefahr, sie zu �bersehen.
Der Gottesdienst begann mit einer Bild/Muisk-Pr�sentation zum Thema Sommer; eine Theaterszene geh�rte auch dazu.
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Fl�chtlinge in unserem Land (23. September 2007)

Ein Gottesdienst zum Tag des Fl�chtlings am 28. September.
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Rhythmen des Lebens (3): Herbst (14. Oktober 2007)

In diesem Gottesdienst ging es um den Herbst: die Zeit, wenn wir merken, dass es nicht ewig Sommer bleiben wird. Die Zeit, in der sich Ver�nderungen ank�ndigen und man sp�rt, dass man Abschied nehmen muss.
Denn zu jeder Ver�nderung, auch wenn sie an sich positiv ist, geh�rt immer auch der Verlust, das Loslassen des Alten. In solchen Zeiten der Ver�nderung k�nnen wir viel �ber uns selbst lernen. Unsere Aufgabe ist es dann, Gott zu vertrauen auch f�r das Unbekannte, das uns zuerst vielleicht nicht gef�llt.
Der Gottesdienst begann mit einer Bild/Musik-Pr�sentation zum Thema Herbst; eine Theaterszene illustrierte das Thema Abschied am Beispiel eines Ehepaars, das 18 Jahre in den gleichen Urlaubsort gefahren ist. Vielleicht steht eine Ver�nderung an, und das f�llt nicht leicht.
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Immer unterwegs (11. November 2007)
Die sch�dlichen Folgen des wachsenden Verkehrsaufkommens belasten nicht nur die Umwelt. Sie vermindern auch praktisch die Lebensqualit�t des Einzelnen. Trotzdem ist es sehr deutlich, dass man nicht einfach aussteigen kann. Wie kann uns die Freiheit, die Jesus Christus f�r uns erworben hat, aus diesem bedrohlichen Szenario befreien?
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Das geheime Zentrum (9. Dezember 2007)
Jesus ist das geheime Zentrum der Welt. In drei Theaterszenen wurde durchgespielt, was das im Leben verschiedener Menschen bedeutet. Auch wenn Menschen es nicht ahnen, viele unserer Denkvoraussetzungen beruhen auf dem Einfluss der j�disch-christlichen Tradition, wie Jesus sie verk�rpert. Gott hat einen Weg gefunden, um die Welt gewaltfrei und doch nachhaltig zu durchdringen.
