Konfirmation, zweiter Teil

Sonntag war nun der zweite (und Haupt-)Teil der Konfirmation der besonderen Art – mit überwiegend schweigendem Pastor. Immerhin muss man nicht sehr übertreiben, um zu sagen, dass es wettermäßig wohl der bisher schönste Tag des Jahres war. Endlich richtig Sonne und warm! Man merkt das dann auch auf dem Konfirmationsfoto hinterher: alle sehen fröhlich aus. Nur ich gucke bescheuert in die Gegend. Aber die Bilder sind ja auch für die Konfirmanden. Und mal ehrlich – sich selbst findet man auf Bildern fast immer doof, oder?

Im Gottesdienst beschränkte sich meine Mitwirkung auf Weniges: die Segnung der Konfirmandinnen und Konfirmanden und das Abendmahl. Und auch dabei habe ich von der gesungenen Festliturgie umgestellt auf das gesprochene Abendmahl, das sonst bei uns im Gebrauch ist. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass da etwas fehlte.

Stimmlich lief es immerhin überraschend gut. Weil es so gut ging, habe ich am Sonntag gleich wieder zu viel gesprochen und spürte das am Montag sehr deutlich. Es wird wirklich nur sehr langsam besser mit den Stimmbändern. Auch bei der zweiten Konfirmation am kommenden Sonntag werde ich noch nicht wieder voll aktionsfähig sein.

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