Hören und Segnen

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Verfasser: Walter Faerber

Schauen Sie sich auch die Webseite des Konfirmandenjahrgangs an!

Am Anfang schauen wir noch mal zurück in euer erstes Konfirmandenjahr.

Vorkonfirmandengruppe 2010 in TettenbornDas wart ihr bei eurer ersten Konfirmandenfreizeit in Tettenborn. Ein ganzes Stück kleiner als heute, aber wenn man genau hinschaut, dann erkennt man euch gut wieder. Der Hintergrund ist ein großes Scheunentor auf dem Hof des Hauses, wo wir untergebracht waren. Das war 2014-04-27Konf-GD - 02ein alter Bauernhof, der jetzt zu einem Jugend- und Bildungszentrum umgebaut worden ist. Damals ist schon beinahe Sommer gewesen, und wir konnten eine ganze Menge draußen machen.

Zum Beispiel sind wir nach Walkenried in das Zisterzienserkloster gefahren, das für die Entwicklung des Bergbaus im Harz eine große Rolle gespielt hat. Die Zisterziensermönche suchten sich immer die unbewohnten Gegenden aus, wo noch keiner gesiedelt hatte, und legten dort ihre Klöster an. Und sie achteten darauf, dass es dort immer genügend fließendes Wasser gab, sie kanalisierten es und legten Fischteiche an. Und für euch war dieser Zugang zum Wasser von besonderem Interesse. Ich weiß gar nicht genau, ob bei euch jemand da reingefallen ist …

2010 in Walkenried Mitarbeitende Eltern

Mit dabei waren auch die Eltern, die über die beiden Unterrichtsjahre hin in einer ziemlich konstanten Besetzung dabei waren. Dadurch können wir ja viel mehr Sachen machen, z.B. mehr Gruppenarbeit und überhaupt den Unterricht individueller angehen. Und für die Eltern ist das ja auch etwas, was man nicht immer hat: sein Kind auch mal in so einem ganz anderen Zusammenhang zu erleben.

Die Konfirmandengruppe 2014 bei der Freizeit in Tettenborn im Februar 2014Aber in der Zeit seit eurem ersten Jahr seit ihr jetzt natürlich deutlich älter geworden, und als wir in diesem Jahr wieder in Tettenborn waren, da habt ihr so ausgesehen. Und wir haben über Josef gesprochen und über die Zukunft, wenn ihr in 50 Jahren Goldene Konfirmation habt; und wie man mit guten Entscheidungen das Beste aus einer unsicheren Zukunft macht. Eishalle Bad SachsaWir haben den Vorstellungsgottesdienst vorbereitet, und am Abend waren wir in der Eishalle in Bad Sachsa, und da habt ihr noch mal ganz anders ausgesehen – richtig ein bisschen geisterhaft. Aber in Eishalle Bad SachsaWirklichkeit war es gar nicht so schlimm: Hier sieht man besser, wie es da war. Nur die Kälte da sieht man nicht so richtig.
Also bleiben wir lieber bei euch, wie ihr bei Tageslicht ausgesehen habt. Man merkt: Ihr seid in diesen Jahren deutlich größer geworden. Ihr guckt heute meistens nicht mehr so unbeschwert, sondern ernster. Ihr habt in dieser Zeit schon wieder eine ganze Menge mehr über das Leben erfahren.

Und so geht das uns allen, dass wir jedes Jahr mehr erfahren und hoffentlich auch mehr verstehen, und trotzdem soll in uns auch das unbeschwerte kleine Kind weiterleben, das mit großem Vertrauen auf die Welt zugeht und sich gar nicht so viel Sorgen darum macht, was die anderen über sie oder ihn denken. Ja, wir haben früher viel weniger gewusst als heute, aber das ist nicht peinlich, das müssen wir nicht möglichst schnell hinter uns lassen, sondern das gehört zu unserem Lebensweg dazu, und das wird natürlich auch in Zukunft so sein. Wir sind nie fertig, sondern Gott arbeitet an uns, um uns durch viele gute und schlechte Erfahrungen hindurch zu dem Menschen zu machen, zu dem er uns berufen und geschaffen hat.

Wir alle gehen unseren Lebensweg unter den Augen Gottes, der diese Welt geschaffen hat und sie auch weiter auf ihrem Weg begleitet. Er hat uns nie vergessen oder das Interesse an uns verloren, sondern er hält an seiner Schöpfung fest, und er hält an uns fest. Gott bleibt verbunden mit unserem Weg, bis diese Welt erneuert ist. Gott gibt nicht auf, bis am Ende die Welt doch noch so wird, wie er das bei ihrer Erschaffung im Sinn hatte.

Und deswegen werden wir jetzt gleich nicht nur euch und eure Konfirmationssprüche hier vorn sehen, sondern auch Bilder von euch aus dem ersten Jahr, als Zeichen für den Weg, den ihr in dieser Zeit gegangen seid. Dazu ist diese Konfirmandenzeit ja da: dass Gottes Sicht für euren Weg deutlich wird.

Und die spiegelt sich ganz besonders wider in euren Konfirmationssprüchen, z.B. dem von Nick (Psalm 103,2):

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

Gott schenkt uns vor allem das Leben: dass es uns gibt, dass wir atmen können, dass wir uns bewegen und regen können, Leben, das unseren Körper durchströmt und unsere Gedanken beschwingt macht, und wir sollen Gott dafür loben, weil so die Freude zu uns kommt. Wer sich vor allem beklagt, wird am Ende nur noch enttäuscht und missmutig darauf warten, dass für ihn das Licht ausgeht. Aber wer gelernt hat, in allem ein Geschenk Gottes zu entdecken und zu sagen: wie toll von dir! Danke! Wie schön! dessen Seele blüht auf und wird stark.

Unser himmlischer Vater hat uns kein Leben versprochen, in dem es immer nur leicht zugeht, aber an unerwarteten Geschenken und fröhlichen Augenblicken lässt er es nicht fehlen. Und man muss seine Seele, sein Herz daran erinnern, dass sie ihre Aufmerksamkeit dahin richtet und daraus Freude und Kraft schöpft. Wenn wir die Dinge aus Gottes Hand entgegennehmen, dann bekommen sie Glanz weit über den materiellen Wert hinaus.

Dankbarkeit ist die richtige Weise, die Welt zu sehen, und dann wird passieren, was der Spruch (Sprüche 2,10-11) von Justin sagt:

Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein, Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten.

Es ist wichtig, ein kluges Herz zu haben. Weisheit ist erstaunlicherweise vor allem eine Frage des Willens. Es geht um den Willen, innezuhalten, zu hören und über die verborgenen Seiten der Welt nachzudenken. Weisheit heißt: wir treten einen Schritt zurück, wir schauen die Sache von zwei Seiten an, wir fragen, welche Konsequenzen etwas langfristig haben wird, wir denken nach, bevor wir reagieren. Das beschützt uns zunächst ganz äußerlich. Aber es tut auch unserer Seele gut, weil wir dann im Lauf der Zeit einen Reichtum an Gedanken und Erfahrungen sammeln. Einsicht heißt: dahinter schauen, weil man wissen will, wie die Dinge wirklich zusammenhängen. Auch die verborgenen Seiten sehen, die Kosten überschlagen; das erkennen, was bleibt. Das ist klug.

Wer gewöhnt ist, so zu denken, der wird mit dem Konfirmationsspruch von Joey (Psalm 86,11a) sagen:

Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit.

Weisheit und Erkenntnis hängen mit Zuhörenkönnen zusammen. Gott hat uns zwei Ohren zum Hören gegeben, aber nur einen Mund zum Reden. Wir sollen Gott zuhören, wir sollen aber auch Menschen zuhören. Deswegen ist das Innehalten so wichtig: nicht sofort auf alles reagieren, sondern die Dinge bedenken und abwägen. Nicht für alles gleich eine Antwort haben, sondern auf die ruhige Stimme Gottes hören. Manchmal reicht es schon, diese Frage zu stellen: was willst du jetzt von mir, Gott? Und dann wird die Lage einfacher und klarer.

Diese Grundhaltung, zu sagen: ich brauche das, dass Gottes Stimme mir Orientierung gibt, die führt normaler Weise dann dazu, dass wir unterm Strich klarer sehen. Weisheit hängt nur wenig mit Intelligenz zusammen; viel wichtiger ist diese Bereitschaft, sich etwas sagen zu lassen und die verborgene Seite der Welt in unsere Gedanken mit einzubeziehen.

Und um diese verborgene Seite der Welt geht es auch beim Spruch, den Emily sich ausgesucht hat (2. Mose 23,20-21a):

Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem Weg und dich bringe an den Ort, den ich bereitet habe. Achte auf ihn und höre auf seine Stimme.

Gottes Engel sind dazu da, uns zu behüten auf unserem Weg in die Freiheit. Dieser Vers steht ja in der Bibel im Zusammenhang mit der Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei. Und das ist bis heute Gottes Ziel: er will uns zu freien Menschen machen: nicht abhängig von anderen, nicht mit der Frage beschäftigt, was die anderen wohl von uns denken, nicht in Sorge, was wohl kommen wird, sondern wir sollen Menschen sein, die Gottes Souveränität und schöpferische Freude widerspiegeln und damit andere anstecken. Beim Kinder-Bibel-Morgen genauso wie an vielen anderen Tagen.

Aber weil wir auf diesem Weg in die Freiheit verletzlich und gefährdet sind, deswegen schickt uns Gott seine Engel, damit sie auf uns aufpassen und uns durch alle Unsicherheiten hindurch geleiten. Wenn wir das wissen und uns diesem Schutz anvertrauen, macht uns das mutig und lässt uns dazu stehen, dass wir eine Bestimmung haben, ein Ziel. Und auch hier geht es wieder um das Hören: wenn wir wirklich wissen wollen, was Gott uns durch seinen Engel sagen will, dann werden wir es vernehmen.

Dieser Weg in die Freiheit ist der Weg, auf dem wir Jesus nachfolgen, so sagt es der Spruch (Johannes 8,12) von Lucas:

Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt! Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Im christlichen Glauben geht es um einen Weg, den wir mit Gott machen sollen. Und es ist bei jedem Weg so, dass wir nicht dieselben bleiben, sondern uns unterwegs verändern. Das haben die Jünger erlebt, als sie Jesus nachfolgten auf den Straßen Israels, und das haben dann immer wieder Christen erlebt, die sich seiner Leitung anvertraut haben. Diese Veränderung bedeutet, dass Licht auf unser Leben fällt. Dass die ganze Art Jesu auf uns übergeht, dass wir auch von seiner Hoffnung und seiner Liebe erfüllt werden. Sonst laufen wir Gefahr, ohne Übersicht wie blind durch die Welt zu laufen und überall Scherben und Verletzungen zu hinterlassen. Aber wenn wir den Weg der Nachfolge gehen, dann wird Jesus mit seiner Art zu leben in uns Wurzeln schlagen und auf uns abfärben. Und das ist eine Verbindung, die fest bleibt, wie es der Spruch von Lars (Jesaja 54,10) sagt:

Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen.

Wir leben wirklich in einer gefährlichen Welt. Es gibt viele Probleme und Gefahren, und es werden in Zukunft nicht weniger werden. Auch Berge und Hügel sind nicht stabil, auch die können ins Rutschen geraten und großen Schaden anrichten. Aber Gott ist in diese Welt hineingekommen, Jesus hat unser Leben geteilt, er ist auferstanden, und die Kraft Gottes bewegt die Welt. Mitten in den Umwälzungen und Erschütterungen, die diese Welt in Atem halten, schließt Gott mit uns den Bund des Friedens: wir sollen uns von ihm zu Menschen des Friedens machen lassen. Das ist die große Verheißung für uns: Gottes Verbündete zu sein. Mitten in einer Welt, in der nichts sicher ist, lädt Gott uns ein, mit ihm verbunden zu sein, uns von seinem Engel leiten zu lassen, nicht ein Teil des Problems zu sein, sondern ein Teil seiner Lösung für die Welt, ein Mensch des Segens.

Von diesem Segen spricht auch der Vers (1. Mose 12,2) den Erik heute bekommt:

Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.

Das hat Gott zum ersten Mal zu Abraham gesagt, als er mit ihm einen Bund schloss, um den Segen von neuem in die Welt zu bringen. Segen ist ein Strom, der fließen soll. Gott segnet uns, damit andere durch uns gesegnet werden.

Und so steht über unserem Leben diese Berufung, dass wir Menschen werden sollen, die eine Spur des Segens hinter sich her ziehen sollen, so dass Menschen nach der Begegnung mit uns sagen: wie schön, dass ich ihm oder ihr begegnet bin, ich habe da etwas gespürt von der Großzügigkeit und Freundlichkeit Gottes. Gesegnete Menschen können den Segen großzügig weitergeben, weil sie wissen: für mich ist gesorgt. Ich bin beschenkt, und jetzt kann ich selbst auf andere schauen und alles dafür tun, dass sie von Gottes Freundlichkeit erreicht werden. Dahinter steckt die paradoxe Logik Gottes: Je mehr ich weitergebe vom lebendigen Segen, um so mehr werde ich selbst beschenkt.

Und wie das dann aussehen kann, das hören wir in dem Bibelwort aus Jesaja (58,7), das für Lisa-Marie bestimmt ist:

Ladet die Hungernden an euren Tisch, nehmt die Obdachlosen in euer Haus auf, gebt denen, die in Lumpen herumlaufen etwas zum Anziehen und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen!

Gottes Freundlichkeit und Reichtum soll sich widerspiegeln in unserer Art, mit anderen zu teilen. Gott traut uns zu, dass wir die Kraft und Energie dafür haben: auch ganz praktisch ein Segen für andere zu sein. Gott beruft uns, dass wir nicht auf andere warten, die eigentlich dafür zuständig wären, sondern er traut uns zu, selbst ein Aktivposten in der Gesellschaft zu sein. Niemand ist dafür zu schwach, sondern wenn wir auf den Ruf Gottes hören, dann macht uns das zu aktiven und verantwortlichem Menschen. Jeder von uns hat einen Spielraum, wo es auf ihn ankommt und wo er gute Entscheidungen fällen kann. Und wenn wir diesen Spielraum nutzen, dann wird er wachsen. Wir werden stärker werden und anderen immer besser helfen können.

Denn, so sagt es Jesus im Konfirmationsspruch für Mathis (Markus 9,23):

Wer Gott vertraut, dem ist alles möglich.

In diesem Satz geht es nicht um Allmachtsfantasien – sollen wir denn etwa allmächtig wer­den? Nein, es geht um die ruhige Gewissheit, dass man mit Gott die Dinge bewältigen wird, die auf einen zukommen. So, wie ein tüchtiger Techniker weiß: dieses Gerät kriege ich wieder zum Laufen, diese Aufgabe kann ich lösen. Ich weiß zwar noch nicht, wie, aber wenn ich da rangehe, werde ich es hinkriegen. In diesem Sinn ist es gemeint, dass wir ein festes Zutrauen haben können in unsere Berufung: wir sollen ein Segen sein, und wenn wir mit Gott zusammenarbeiten und auf ihn hören, dann können wir das auch. Manchmal gibt es besonders knifflige Herausforderungen, es ist nicht immer einfach, aber wir werden das bestehen. Wenn wir uns mit der kommenden Welt verbinden, die in Jesus begonnen hat, dann können wir Licht in die Dunkelheit der Welt bringen.

Und auf eine ganze besondere Weise beschreibt das der Vers, den Maja heute zu ihrer Konfirmation bekommt (Sprüche 31,8):

Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.

Das ist in anderer Form der Gedanke, dem wir heute schon öfter begegnet sind: Gott be­schenkt dich, damit du anderen weitergeben kannst. Gott gibt dir eine Stimme und Energie – dann nutze das für andere, die aus irgendeinem Grund weniger davon haben oder deren Stimme ignoriert wird. Mach den Mund auf und widersprich, wenn andere schlecht gemacht werden, sprich freundlich zu Menschen, die sich verlassen fühlen, bleib nicht leise, wenn über Behinderte, über Ausländer oder wen auch immer schlecht geredet wird. Weil zu viele Menschen an den Rand gedrängt und stumm gemacht werden, verlieren sie den Mut. Und sie brauchen Menschen, die für sie reden, damit sie ihren Spielraum ausweiten und eines Tages wieder für sich selbst sprechen können. Das ist eine sehr notwendige Form von Liebe, und über die Liebe heißt es im Spruch für Julian (1. Kor. 13,13):

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.

Glaube, Hoffnung und Liebe entscheiden darüber, ob wir glücklich sind, ob wir lebendig sind. Nicht die sichtbaren Dinge sind lebensentscheidend, sondern wovon unser Herz bewegt wird.

Glauben heißt, dass wir tief in uns verwurzelt sind in einem Zutrauen in Gott und seine Welt. Und dann findet man Liebe und Hoffnung auch da, wo man es zuerst gar nicht vermutet hat. Es gibt in der Welt trotz allem einen Segensstrom, von dem wir bis heute leben. Dem sollen wir vertrauen, mit ihm rechnen und ihn nicht verschmutzen oder verengen. Jesus hat diesen Segensstrom in der Welt wieder sichtbar gemacht, und er hat bis zu seinem letzten Atemzug auf die Liebe Gottes vertraut, selbst in der Hölle der Kreuzigung. Und als Gott ihn auferweckte, da zeigte es sich, dass er es richtig gemacht hat und seine Hoffnung nicht enttäuscht wurde.

Gott hat die Welt auf Liebe gebaut. Liebe schenkt und gibt, ohne nachzurechnen. Diese Liebe wünschen sich tief in ihrem Herzen alle. Wir können Liebe verzerren oder entstellen, aber wir können nichts daran ändern, dass die Sehnsucht nach Liebe alle Menschen und alle Lebewesen bewegt. Ein Leben lang suchen wir nach der Liebe, die uns ins Leben gerufen hat. Keiner kriegt es hin, so unabhängig zu werden, dass er keine Liebe braucht. Aber diese Liebe fließt immer noch durch Gottes Welt. Wir werden nicht leer ausgehen, wenn wir darauf hoffen.

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