Jesus Christus – Herr über die Mächte

Gottesdienst an Christi Himmelfahrt, 30. Mai 2019 mit Beiträgen zu Epheser 1,19-23

Verfasser: Carsten Dellert, Walter Faerber

Der Gottesdienst fand in der Umformerstation auf dem alten Hüttengelände statt. Zur Einführung in das Thema wurde im Gottesdienst ein kurzer Filmclip gezeigt (s.u.). Sie finden hier die thematische Einleitung, eine Interpretation des Clips und eine Predigt zu Epheser 1,19-23.

Herrschaft und Macht. Beides klingt ähnlich, ist aber grundverschieden.

Nur dann kann jemand herrschen, wenn es eine Gruppe gibt, die diese Herrschaft akzeptiert und zulässt. Diese Gruppe bilden dann die Beherrschten. Sobald die Beherrschten ihren Herrscher nicht mehr akzeptieren, wird er davongejagt und die Herrschaft gilt als beendet.

Anders ist es bei Macht. Macht wird durch das Einwirken auf das Denken und Verhalten einer Gruppe ausgeübt, damit diese sich notfalls durch unterdrückenden Zwang den Ansichten und Wünschen eines Machthabers unterordnet. Bei entsprechendem Widerstand kann der Machthabende sogar Strafe androhen und diese bei Willensverweigerung ausüben. Bei gemäßigter Macht werden Austauschverhältnisse vereinbart, bei denen die mächtigere Seite in der stärkeren Verhandlungsposition ist.

Wozu dieses heikle, bisweilen sogar tabuisierte Thema? Weil unsere Lebensgeschichten von Machtverhältnissen durchtränkt sind. Egal in welcher sozialen Situation Sie sich befinden, es geht immer auch um Macht. Ausgesprochen oder verschwiegen.

In der Bibel wird Jesus an keiner Stelle als Mächtiger bezeichnet, wohl aber als Herrscher. Darum haben wir heute auch den Gottesdienst an Himmelfahrt unter das Wort gestellt: „Jesus Christus – Herr über die Mächte“.

Dadurch wird deutlich: Jesus ist ein Herrscher; also einer, dessen Herrschaft legitimiert ist, der seine Herrschaft nicht erzwingen muss, der Autorität hat. Und dann ist er ein Herrscher über die Mächte, über all den Gewalten, die sich durch Zwang, Druck und Strafe ihr Ansehen verschaffen. Wie Jesus diese Herrschaft ausübt, ohne selbst ein Machthaber zu sein, davon wollen wir heute in diesem Gottesdienst hören.

Das erste Lied, das wir miteinander singen wollen, erzählt davon, wie Jesus herrscht – nämlich als ein König: „Jesus Christus herrscht als König“

Impuls I

Ehrlich gesagt bin ich froh, dass es für bestimmte Aufgaben gut ausgebildete Menschen gibt. Die dann auch oder gerade in ungewöhnlichen oder extremen Situationen gefasst und konzentriert bleiben, weil sie wissen: „Kein Problem. Ich weiß genau, was jetzt zu tun ist.“

Wenn’s brennt, wenn der Keller unter Wasser steht, wenn Gas austritt oder ein Baum aufs Haus stürzt, wenn es einen schlimmen Unfall gegeben hat oder wenn jemand in eine bedrohliche Lage kommt.

Auf all diese Situationen kann ich mich nur teilweise vorbereiten. Im Notfall gibt es aber Menschen, die so gut ausgebildet und ausgerüstet sind, dass sie schneller und effizienter handeln können als ich. Und nicht nur das; sie haben oft einen sehr guten Überblick über die Situation. Sie sind Herr der Lage.

Ehrlich gesagt bin ich darüber froh. Sogar dankbar für Rettungsdienste, Polizisten und Katastrophenhelfer, für Psychologen und Ärzte. Für einen jeden, der im Notfall anderen Menschen dient.

Aber ebenso bin ich froh um jeden, der Ahnung hat, wofür ich sonst eine Ausbildung bräuchte. Ich bin froh um Steuerberater, Bankangestellte und Versicherungskaufleute. Ich bin froh um Installateure, Maurer, Fliesenleger, Dachdecker, Bäcker und Kfz-Mechatroniker. Ich bin froh um Pflegedienste, Verkäufer oder einfach die helfende Hand meines Nachbarn.

Auch bin ich froh darum, dass wir eine funktionierende Regierung haben – bei allen Problemen, die es dabei unzweifelhaft gibt. Ich bin froh, dass ich in einem Land des Friedens leben darf.

Alles zusammen kann ich nicht ersetzen. Ich muss darauf vertrauen, dass die anderen ihre Aufgaben gut erfüllen. Ich muss darauf vertrauen, dass andere auch für mich gut entscheiden. Anderenfalls müsste ich selbst diese Dinge umsetzen. Aber das kann ich nur bedingt. Niemand will das Rad neu erfinden.

Dass die Sicherheitssysteme meines Fahrzeugs funktionieren, dass die Gasleitung im Keller dicht ist, dass die Geschäfte auch morgen noch genügend Lebensmittel für die Menschen in der Region bereithalten, all das liegt nicht in meiner Hand. Darauf muss ich vertrauen. Das ist nicht in meiner Macht.

Aber in wessen Macht ist es dann?

Einen Eindruck vermittelt uns ein Videoclip des britischen DJs Bonobo aus dem Jahr 2013. Seinen Musikmix hat er überschrieben mit dem Titel „Cirrus“.

Der Videoclip beginnt mit kleinen Ausschnitten aus unterschieden Menschenleben. So wie wir zu Beginn unseres Lebens zunächst unsere unmittelbare Umgebung wahrnehmen und dann unsere Welt mehr und mehr erschließen und begreifen. Stück für Stück wird erlebt und erfasst, was unsere Sinne unmittelbar auflesen. Bald entdecken wir darin einfache Zusammenhänge und Routinen. Wir begreifen dadurch unsere Welt als eine komplizierte Maschine, zusammengesetzt aus vielen anderen kleineren Maschinen.

Riesige Roboter

Wer sich ausreichend Zeit nimmt und sich mit vielen dieser Mechanismen beschäftigt, der erkennt dann und wann auch komplexe Zusammenhänge dieses Weltgetriebes. Manchmal ist dieses Erkennen auch verstörend. Wie bei dem plötzlichen Auftauchen der großen Roboter in diesem Videoclip. „Woher kommen sie?“ „Wer kontrolliert und steuert sie?“ „Bin ich in Gefahr?“ „Und wenn ja, kann ich mich dagegen wehren?“

Diese mechanischen Roboter verschwinden am Ende wieder aus dem Videoclip, doch sie hinterlassen bei mir die Fragen: „Wer bestimmt eigentlich die Geschicke in dieser Welt?“ „Wer ist noch Herr der Lage, wenn wir Menschen weder die Machtstrukturen begreifen noch in die Mechanismen eingreifen können?“

Grenzen unseres Verstehens

Welche sind heute diese großen Mechanismen? Was für Kräfte sind da am Werk? Und können wir bei diesen wirklich noch eingreifen oder sind wir letztlich nicht doch nur Zuschauer dieser gewaltigen Demonstration und Ausübung von Macht?
Wir modernen Menschen meinen ja oft, wir hätten die Geschicke dieser Welt immer mehr in der Hand. Es wird geprahlt mit immer größeren medizinischen Fortschritten. Es wird geprotzt mit tieferer Erkenntnis über die Natur und den Menschen, über die Herkunft und die Zukunft aller Lebewesen, es wird angegeben mit ausgeklügelten Technologien, die ungeahnte Perspektiven zum Leben eröffnen. Der Mensch hat durch seine Selbstreflexion, sein Denken in kausalen Zusammenhängen, sein Sprachvermögen und durch seine Fähigkeit zur Transzendenz das Potential zum universalen Imperator im Kosmos und auf der Erde errungen.

Doch nicht alle Prozesse in dieser Welt lassen sich mit dem menschlichen Geist fassen, der zwar grundsätzlich geeignet ist komplizierte Sachverhalte zu verstehen, jedoch erhebliche Schwierigkeiten hat, wenn es um komplexe Zusammenhänge geht. Komplexe Zusammenhänge entstehen immer dann, wenn sich Routinen zirkulär verändern. Ein System schaukelt sich auf und erreicht einen kritischen Bereich, bevor es kollabiert. Man kann sich das vorstellen wie eine Art Rückkopplung bei einer Musikanlage.

Oder wie ein Computerprogramm, das sich von selbst umprogrammiert, um effizienter zu arbeiten.

Oder wie der Treibhauseffekt, bei dem die Atmosphäre durch den Anstieg von CO2 in der Luft die Wärmestrahlung der Erde nicht mehr an das Universum abgibt, sondern zur Erde reflektiert, wodurch sich die Erde weiter erwärmt und sich mit ihr die Oberfläche verändert. Die hell abstrahlenden Oberflächen werden durch Schneeschmelze dunkler und speichern damit wieder mehr Wärme.

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch

Mit solchen komplexen Zusammenhängen beschäftigen sich Menschen derzeit auch bei der Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen autonomen Fahrens. Wenn kein Mensch mehr die Entscheidungen fällt, wer dann? Eine Maschine? Oder eine selbstlernende, selbstgesteuerte und mit anderen Maschinen vernetzte Maschine? So wie sie auch für Kampfeinsätze von Nutzen sein sollen. Vor 2 Jahren hat das US-Militär sogenannte Mikrodrohnen getestet, die nicht abgewehrt werden können. Unsichtbar für jedes Radar, leise und effektiver als jeder Scharfschütze. In ihnen stecken Computerprogramme, die selbstlernend und selbstgesteuert sind: Künstliche Intelligenz zum Einsatz gegen Menschen, die bei einem Angriff gar keine Chance haben. Die meisten Menschen würden vor ihrem Ableben gar nicht bemerken, dass sie von einer Mikrodrohne angegriffen wurden.

Ist das schon der kritische Punkt, bevor die Menschen ihren Einfluss in der Welt verlieren? Wer trägt für das, was danach kommt, die Verantwortung?

Und gibt es überhaupt noch ein Zurück, wenn Formen künstlicher Intelligenz in ihren selbstlernenden Prozessen arbeiten?
Machen wir uns nichts vor: Autonomes Fahren ist nur ein kleiner Vorgeschmack, die Klimaveränderungen sind schon deutlichere Anzeichen, dass dem Menschen die Kontrolle abhandenzukommen droht. Fortschritte in der Medizin, die weltweite Verstrickung der Wirtschaft, die unterschiedlichen Interessen und Konflikte um Ressourcen, der Beeinflussung von Wahlen, die weitestgehend über Netzwerke geschieht – all das ist doch schon lange nicht mehr zu kontrollieren. In all diesen selbstlernenden und sich selbststeuernden Systemen werden zunehmend weniger Menschen gebraucht. Sie werden überflüssig, sind bereits entmachtet.

Wer aber herrscht dann? Wer fällt dann die Entscheidungen? Diesen Fragen wollen wir uns biblisch nähern.

Impuls II

Denn von Mächten redet auch die Bibel, z.B. der Epheserbrief. Dort lesen wir (Epheser 6,10-13) folgendes:

19 Ihr sollt begreifen, wie überwältigend groß die Kraft ist, mit der Gott an uns, den Glaubenden, wirkt. Es ist dieselbe gewaltige Kraft, 20 mit der er an Christus gewirkt hat, als er ihn vom Tod auferweckte und in der himmlischen Welt an seine rechte Seite setzte.
21 Damit steht Christus jetzt hoch über allen Mächten und Gewalten, hoch über allem, was Autorität besitzt und Einfluss ausübt; er herrscht über alles, was Rang und Namen hat  – nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.
22 Alles hat Gott ihm unterworfen; ihn aber, den Herrn über alles, gab er der Gemeinde zum Haupt. 23 Die Gemeinde ist sein Leib: Er, der alles zur Vollendung führen wird, lebt in ihr mit seiner ganzen Fülle.

Himmelfahrt wird die Machtfrage gestellt: Wer bestimmt über unsere Welt? Wir haben eben diese gigantischen Machtmaschinen gesehen, die aber in Wirklichkeit aus Menschen zusammengesetzt sind. Das sind künstlerische Bilder, aber wir verstehen, was sie bedeuten: aus vielen kleinen Menschen, die nur selten böse Absichten haben, wird etwas ganz anderes: eine Macht, die von Einzelnen nicht mehr zu steuern ist. Und diese Mächte ziehen durchs Land und verwüsten es. Sie verseuchen die Ozeane mit Plastik und heizen die Atmosphäre auf, sie ruinieren mit ihren Finanzkrisen ganze Volkswirtschaften, sie überziehen Länder mit Krieg und treiben Menschen in die Flucht. Sie verbrennen die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Sie scheinen unkontrollierbar zu sein, obwohl sie nichts tun können ohne Menschen, die ihnen dienen.

Das Thema von Himmelfahrt

Aber vorhin haben wir in der Lesung gehört: Jesus herrscht über die Mächte. Gott hat ihn im Himmel zum Meister all dieser Gewalten eingesetzt. Er steht über all diesen Mächten und Herrschaften.

Bitte halten Sie das auf jeden Fall fest, bevor Sie vielleicht fragen: »wie soll das denn funktionieren?« Halten Sie diesen Gedanken fest: Das Thema von Himmelfahrt ist die Machtfrage. Wer bestimmt über unsere Welt? Wie werden die großen Mächte gezähmt, die dabei sind, uns und alle Geschöpfe ins Verderben stürzen? Was kann man dem Eindruck entgegensetzen, dass wir ohnmächtig sind angesichts dieser gewaltigen Machtzusammenballungen? Und was kann man denen sagen, die sich in Verbitterung zurückziehen oder nach irgendwelchen menschlichen Sündenböcken suchen, denen sie die Schuld an allem geben können?

Eine Quelle der Hoffung

Was uns gesagt wird, ist: es gibt einen Ort der Hoffnung, an den die entfesselten Gewalten nicht kommen. Es gibt einen Ort, von dem aus sich dauernd Widerstand gegen ihre Herrschaft erhebt. Es gibt einen Ort des Lebens, den die Mächte des Marktes nicht kaufen können. Dieser Ort ist der Himmel. Jesus herrscht »vom Himmel aus«, von diesem unkontrollierbaren Ort her, von der verborgenen Seite der Welt aus.

Und dann fangen auf einmal junge Leute an, am Freitag nicht zur Schule zu gehen und demonstrieren stattdessen für die Bewahrung ihrer Zukunft. Obwohl alle dachten, dass diese Jugend eigentlich bloß Party machen will. Und plötzlich ist das Thema der Zukunft unseres Planeten auf dem Tisch und bringt bei der Europawahl alle Prognosen durcheinander. Wer hätte das erwartet?

Der Himmel ist nicht berechenbar. Er inspiriert Christen und Nichtchristen, er antwortet auf Gebete, er macht aus einzelnen Menschen plötzlich Symbolfiguren, die weltweite Bedeutung haben, er bringt Menschen in Bewegung, die sich vorher noch nie für so etwas interessiert haben, und schon kommen Menschen auf die Idee, mit ihrer Position als Rädchen im Getriebe zu hadern.

Gottes Macht in Menschen

Das ist der besondere Weg, wie Gottes Lebensmacht wirkt: durch Menschen hindurch. Dieselbe gewaltige Macht, die Christus von den Toten erweckt hat, die weckt auch in denen, die mit Jesus verbunden sind, eine gewaltige Liebe zum Leben. Die Mächte wollen uns entmenschlichen, sie wollen uns zum Rädchen im Getriebe machen, sie reduzieren uns auf unsere Rolle, als Produzenten und Konsumenten. Sie wollen von uns nur das, was sie nutzen können.

Aber wir sind Menschen! Wir sind viel mehr als bloß Anhängsel eines sinnlos weiterlaufenden Apparates. Wir sind schöpferische Wesen, liebende Wesen, Menschen, die sich Dinge vorstellen können, die es noch gar nicht gibt, aber eines Tages bringen wir sie hervor. Wir sind Wesen, die offen sind für Inspirationen vom Himmel her. Das ist unsere Würde und Größe.

Gottes gewaltige Macht entfaltet sich durch Menschen hindurch. Diese Macht ist nicht einfach da, sondern sie will von Menschen entdeckt und hineingelassen werden in die Welt und in unser Leben. Sie funktioniert nicht ohne Menschen, die sich ihr zur Verfügung stellen, weil sie die Fülle des Lebens lieben, die in Christus zu uns gekommen ist. Und wir haben überhaupt erst angefangen, diese gewaltige Kraft zu entdecken.

Echt jetzt?

Wenn wir freitagabends um halb sieben in der St. Bernward-Kirche zu den Zukunftsandachten zusammen kommen, egal ob evangelisch, katholisch oder was auch immer, dann beten wir auch für alle, die Unheil stiften und eine lebenswerte Zukunft bedrohen. Wir beten nämlich, dass Gott ihnen in den Weg tritt und ihre Pläne scheitern lässt. Und neulich fragt mich einer, ob mir denn nicht aufgefallen wäre, dass sich ausgerechnet jetzt in Österreich diese rechtsgerichtete Partei so grandios entlarvt hat? Und ich war überhaupt nicht auf die Idee gekommen, da einen Zusammenhang zu sehen, aber jetzt frage ich mich: waren wir das? Was haben wir da möglicherweise angeschoben? Oder fange ich an, größenwahnsinnig zu werden?

Diese Frage wird sich diesseits des Himmels nicht endgültig klären lassen. Aber vielleicht haben wir ja wirklich ein bisschen dazu beigetragen, dass die geistige Atmosphäre klarer geworden ist, sauberer, weniger vergiftet. Vielleicht. Möglicherweise.

Du fehlst noch!

Der Himmel sorgt dafür, dass kleine Menschen in der Kraft Gottes Großes bewirken. Aber niemand kann ihn berechnen oder kontrollieren. Er ist für Überraschungen gut. Und wir haben gerade erst angefangen, das Potential zu entdecken, dass da verborgen ist. Vielleicht treibt uns ja jetzt die Bedrohung unserer Lebensgrundlagen dazu, dass wir da immer intensiver suchen und anklopfen, weil es sonst so wenig Hoffnung gibt. Und, ganz ehrlich: ich wünsche mir, dass Sie auch dabei sind. Wir sind alle kleine Menschen, die sich ohnmächtig fühlen gegenüber den gigantischen Mächten, die unsere Welt erschüttern. Aber an Christi Himmelfahrt werden wir daran erinnert, dass Gott mit kleinen Menschen Großes tun will.

Es gibt noch so viel zu entdecken, so viel zu lernen, so viel zu hoffen. Bitte seien Sie auch dabei. Öffnen Sie Ihr Herz für den Anruf Jesu vom Himmel her. Ja, auch durch Sie soll sich Gottes gewaltige Macht entfalten.

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