Nähe und Hören

Predigt am 28. April 2019 (Konfirmation I) mit den Konfirmationssprüchen

Verfasser: Walter Faerber

Heute schauen wir zurück die Zeit, die wir nun miteinander auf eure Konfirmation zugegangen sind: seit 2014, beinahe 5 Jahre lang. Und wir haben damals mit der Schöpfung angefangen, weil das die Grundlage von allem ist: Gott wollte, dass es Leben gibt. Gott wollte einen Raum für Schönheit und Freude, er wollte all das Lebendige, das in ihm ist, nicht für sich behalten, sondern mit anderen lebendigen Wesen teilen. Und so schuf er mitten im kalten, toten Weltraum einen Ort des Lebens für uns.

Und weil man das eigentlich gar nicht so theoretisch-abstrakt sagen sollte, deswegen haben wir ziemlich am Anfang selbst Paradiesgärten gebaut, mit Tieren und Pflanzen, mit einem Teich und den ersten Menschen. Wir haben überhaupt in diesen Jahren ziemlich viel Kreatives gemacht, und »kreativ« bedeutet ja: »schöpferisch«. Gott wollte uns als schöpferische Wesen, die wie er die Freude kennen, etwas Schönes und Neues zu schaffen.

Damals habt ihr so ausgesehen. Das war auf der ersten Freizeit in Tettenborn. Wir sind nach Walkenried gefahren und haben da das alte Kloster besucht. Manche von euch erkennt man sofort wieder, manche sehen heute ganz anders aus. Einige sind nicht mehr dabei, andere sind dazugekommen. Ihr seht eigentlich ganz niedlich aus, findet ihr nicht? Heute gucken die meisten ernster, wenn sie fotografiert werden. Wahrscheinlich ist es manchen heute auch ein bisschen peinlich, in diese Zeit zurückzuschauen. Aber ich finde, man muss zu seinem Leben und zu seiner Vergangenheit stehen. Wir entwickeln uns alle weiter, wir haben früher alle anders ausgesehen als heute. Das ist kein Grund, um sich komisch vorzukommen.

Die Freizeit dort in Tettenborn war am Ende des ersten Konfirmandenjahres. Danach haben wir uns drei Jahre lang nur in größeren Abständen gesehen. Im vergangenen Jahr ging es dann wieder los, da wurdet ihr zuerst zum Abendmahl zugelassen, in dem der ganze Weg Jesu konzentriert zusammengefasst ist. Das war im Herbst.

Danach sind wir wieder nach Tettenborn zur zweiten Konfirmandenfreizeit gefahren. Aber diesmal waren wir eine viel größere Gruppe – da waren auch noch die Oberger, Münstedter und Klein Ilseder dabei. Wir waren ziemlich viele, aber nicht zu viele. Und wir haben erlebt, wie wir uns wunderbar ergänzt haben.

Dort ist ein Modell entstanden von dem Weg, den zwei Jünger von Jesus gegangen sind: tief deprimiert von der Erfahrung, dass Jesus gekreuzigt wurde, wollten sie wieder zurück in ihr altes Leben und am liebsten alles vergessen, was sie mit Jesus erlebt hatten. Aber am Ende dieses traurigen Weges stand eine neue Hoffnung: Jesus begegnet ihnen, zuerst unerkannt, aber am Ende des Tages erkannten sie ihn und verstanden: er ist nicht tot, sondern er lebt! Vor einer Woche, zu Ostern, haben wir uns ganz besonders daran erinnert, dass Jesus als erster durch den Tod hindurchgegangen ist und dort neues Leben gefunden hat.

Und man kann so das ganze Leben als einen Weg beschreiben, als Weg, den Jesus mit uns geht, und auf diesem Weg lernen wir ihn immer besser kennen.

Eure Konfirmationssprüche sind so etwas wie Wegweiser, die euch helfen sollen, auf diesem Weg zu bleiben. Zum Beispiel der Konfirmationsspruch aus dem 43. Psalm, den John-Paul sich ausgesucht hat:

Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten.

Hier sehen wir diesen Konfirmationsspruch und dazu auch John-Paul, einmal vor vier Jahren, und einmal heute. Da sieht man eben auch ganz äußerlich, dass wir in dieser Zeit alle einen langen Weg gegangen sind. Und dieser Konfirmationsspruch sagt: Gott, ich möchte, dass du mich dabei begleitest, und dass du mir immer wieder diesen Weg der Hoffnung zeigst. Ich möchte, dass du meinen Wegen einen Sinn gibst.

Dieses Psalmzitat ist das Wort eines Menschen, der aufgehört hat, Gott Vorschriften zu machen und ihm zu sagen, was er unbedingt tun soll. Stattdessen sagt er: hilf mir, zu sehen, was richtig für mich ist. Sende deine Klarheit, damit ich nicht im Kreis herumlaufe und bloß auf der Stelle bleibe.

Menschen bekommen ja in der Regel das, was sie sich mit ganzer Kraft wünschen. Nicht jeder so daher gesagte Wunsch natürlich, aber das, was wir mit voller Energie anstreben, das bekommen wir meistens irgendwann auch. Wer unbedingt berühmt werden will, wird es meistens auch irgendwie. Wer unbedingt viel Geld haben will, bekommt es oft auch, mindestens für einige Zeit.

Aber wenn Menschen das, was sie unbedingt wollten, auch bekommen, aber dann sagen sie oft: ach, das hatte ich mir aber ganz anders vorgestellt. Dafür habe ich jetzt so viel Kraft und Zeit investiert?

Deshalb brauchen wir die Wahrheit Gottes, damit wir nicht mit aller Kraft Ziele verfolgen, die uns hinterher enttäuschen. Gottes Licht hilft uns, die Dinge realistisch zu sehen, rechtzeitig zu fragen: will ich das wirklich? Lohnt es sich wirklich, das zum Mittelpunkt meiner Wünsche zu machen? Wir brauchen Gottes Licht und seine Klarheit, damit wir uns von den richtigen Wünschen und Träumen leiten lassen und klug werden.

Dafür muss man sich guten Impulsen aussetzen und sie aufnehmen – Glaube, Hoffnung und Liebe. Das führt uns zum Konfirmationsspruch von Yvonne.

Hier sehen wir sie im ersten Konfirmandenjahr, dann Yvonne heute, und dazu ihren Konfirmationsspruch aus dem 1. Korintherbrief (13,13):

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Gott hat die Welt auf Liebe gebaut, sie ist die Grundkraft der Welt. Liebe vertraut Gott, dass er seiner Schöpfung und uns treu bleibt, und dieses Vertrauen ist Glaube. Und die Treue Gottes ist der tiefste Grund für Hoffnung. Die Welt hat ein festes, positives Fundament, auch wenn die dunkle Seite immer wieder versucht, das zu verfälschen.

Jesus war so tief in diesem Positiven und Starken verwurzelt, dass er seinen Weg der Liebe ganz bis zum Ende gegangen ist. Bis zu seinem letzten Atemzug hat die dunkle Seite dieser Welt es nicht geschafft, ihn unter Kontrolle zu kriegen. Das war ein Durchbruch: ein Mensch, der auf Gottes Güte vertraut, der auf Gottes gute Zukunft hofft, und der voller Liebe und Barmherzigkeit bleibt, obwohl sich die ganze Unbarmherzigkeit der Welt an ihm austobt.

Und Gott hat das bestätigt und ihn auferweckt, und dieser Weg Jesu bleibt bestehen. Er breitet sich aus und findet Widerhall in vielen anderen Leben und Herzen. Glaube, Hoffnung und Liebe – das sind die Grundhaltungen, die den Weg Jesu und seiner Nachfolger kennzeichnen. Sie sind gut für alle, die uns begegnen, und sie sind gut für uns selbst, für die Gesundheit unserer Seele und die Lebendigkeit unseres Herzens. Denn Gott sagt – und damit kommen wir zum Konfirmationsspruch von Darren:

Ich habe dir geboten, dass du getrost und freudig seist (Josua 1,9).

Der Hintergrund dieses Verses ist: Mose, der Israel aus Ägypten geführt hatte, war gestorben. Gott hatte ihm das neue Land noch vom Berg Nebo aus gezeigt, aber das Volk hineinführen sollte er nicht mehr. Diese Aufgabe fiel Josua zu. Und es waren große Spuren, in denen er gehen sollte, und es war eine gewaltige Aufgabe: die Grundlage für das künftige Leben eines freien Volkes zu legen. Darum sagt Gott ihm gleich am Anfang: hab keine Angst, ich gehe mit dir. Deshalb lass dich nicht erschrecken und verliere nie den Mut! Lass dich von den Schwierigkeiten, die vor dir liegen, nicht beeindrucken. Schau auf mich, denk daran, dass ich dich berufe und dich begleite, dass ich dir Rat geben werde und dein Herz stärke.

Wir sollen uns nicht einschüchtern lassen. Viele Dinge sehen schlimmer aus, als sie sind, und sie wollen uns so erschrecken, dass wir aufgeben, bevor wir es überhaupt ernsthaft versucht haben. Hätte Josua auf die Probleme geschaut, dann hätten sie nie den Mut gehabt, über den Jordan zu ziehen und das Land zu besiedeln. Aber er vertraute auf Gott, und so ging es los. Gott gibt uns die Lösungen und die Hilfe nicht auf Vorrat, sondern erst, wenn es soweit ist. Aber dann gibt er sie auch. Wenn wir ihm das glauben, dann können wir frisch und mutig den Weg beginnen, auf den er uns ruft. Und dazu hören wir den Spruch für Tom:

Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte (Jeremia 31,3).

Gott zieht uns zu sich, unser ganzes Leben lang übt er auf uns eine Anziehungskraft aus. Wir versuchen das oft zu ignorieren, wir finden andere Erklärungen dafür, aber tatsächlich ist es die Liebe Gottes, die geduldig immer wieder unser Herz anspricht, damit wir uns an unseren Ursprung und unsere wahre Heimat erinnern.

Ganz am Anfang, als noch niemand von uns wusste, hat Gott uns gerufen: »Komm in meine Welt, sie ist ein guter Platz zum Leben, auch für dich!« Und wir haben uns von ihm ins Leben rufen lassen. Und Gott begleitet uns auch weiterhin und sieht, was dieses Leben mit unserem Herzen macht: welche Entscheidungen wir fällen und welche Spuren Freude und Schmerz dort hinterlassen. Und immer wieder nutzt er alle Gelegenheiten, um uns daran zu erinnern, dass wir zur Gemeinschaft mit ihm geschaffen sind. Auch diese Konfirmation heute und alles, was davor war, ist eine Zeit, in der ihr, aber auch wir alle aufmerksamer sind für diesen Ruf Gottes, den wir am Anfang gehört und nie ganz vergessen haben. Er erinnert uns daran, dass unser Ursprung bei Gott war.

Und auch im Konfirmationsspruch von Chiara (Ps. 36,10) geht es um diesen Ursprung:

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Gott ist die Quelle allen Lebens. Er ist selbst voll Leben, voll Freude, voller Wärme und Licht. Er ist schöpferische Liebe. Und so erschafft er im kalten, finsteren Nichts eine Welt für das Leben, das zuerst in ihm gewohnt hat. Er will Geschöpfe haben, mit denen er sein Leben teilen kann.

Dazu ist die Welt da. Sie ist keine neutrale Bühne, auf der wir dann die Theaterstücke spielen, die uns einfallen, sondern die Welt ist für die Liebe und das Leben eingerichtet. Auch wenn Menschen immer wieder ganz andere Ziele verfolgt haben: am besten funktioniert die Welt, wenn sie im Sinn ihres Schöpfers behandelt wird. Wir wissen noch gar nicht wirklich, worauf das alles hinauslaufen soll, wir haben nur Bilder dafür: wir hören von einer Stadt und einem Garten, von einer neuen Schöpfung, in der es kein Leid und keine Tränen mehr gibt, eine Welt, die all unsere Erfahrungen aus der gegenwärtigen Welt weit übersteigt. Wir müssen von Gott erleuchtet werden, um das alles jetzt schon zu sehen und von dort her zu denken.

Wer das zu lernen angefangen hat, der kann dann dazu beitragen, dass diese neue Welt schon unter uns beginnt. Das sehen wir im Konfirmationsspruch von Julia:

Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen (Matthäus 5,9).

Dieser Spruch stammt aus der Bergpredigt Jesu. Dort beschreibt er in vielen Bildern, wie die neue Welt Gottes jetzt schon Wirklichkeit wird mitten in einer alten Welt voller Konflikte und Misstrauen. Und er sagt: gut dran sind alle, die jetzt schon auf dem neuen Weg gehen, den ich vorangegangen bin.

Da gibt es tatsächlich einen fundamentalen Unterschied zwischen der Welt, wie wir sie kennen und der neuen Welt, die mit Jesus begonnen hat. Deswegen war Jesus auch immer sehr schroff, wenn Menschen ihn wieder in diese alte Welt des Misstrauens hineinziehen wollten. Aber wer mit ihm auf seinem neuen Weg mitgegangen ist, der hat das immer mehr hinter sich gelassen. Und deswegen können die Menschen Jesu auch viele Konflikte in ihrer Umgebung befrieden. Sie haben Abstand zu den Kämpfen und Konflikten, in die viele Menschen verwickelt sind. Sie sind verwurzelt in dem großen Frieden, den Gott von Anfang an in die Welt hineingelegt hat, und sie können diesen Frieden auch da festhalten, wo andere im Kampfmodus leben. Gottes Söhne und Töchter sind das, sagt Jesus, diejenigen, die von der Art Gottes sind, ihre Wurzel in ihm haben.

Und das ist nicht eine Sache aus der Vergangenheit, keine schöne Erinnerung, sondern es geht immer um eine feste Verwurzelung, aus der wir Tag für Tag wieder Leben und Freude empfangen.

Und mit dem Konfirmationsspruch von Jan lassen wir uns noch einmal daran erinnern, dass Gott die Quelle ist, aus der das alles fließt (Psalm 36,10):

Bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Dass wir das Friedenslicht sehen, das von Gott her in die Welt kommt, ist nicht selbstverständlich. Menschen können blind dafür sein, sei es durch Hass oder Angst.

Aber Segen und Lebenskraft sind dazu da, geteilt zu werden. Wenn wir das wissen, dann sehen wir andere Menschen nicht als Gegner oder Rivalen, sondern nur gemeinsam mit ihnen können wir das große Geschenk das Lebens vollständig entgegen nehmen.

Gottes Segen strömt Tag für Tag in die Welt und lässt die ganze Schöpfung leben. Und genauso arbeitet er daran, dass wir das auch wahrnehmen und verstehen, dass unsere Lebenskraft uns von Gott geschenkt wird.

Gott will uns die Augen dafür öffnen, dass Leben auch anders möglich ist, und immer wieder gelingt das auch. Gerade dann, wenn die Welt dunkel und gefährlich aussieht, leuchtet erstaunlicherweise immer wieder für Menschen dieses Licht auf, und sie entdecken die wahre Quelle des Lebens.

Und noch einmal sagt uns der Konfirmationsspruch von Tiffany (Römer 8,14), dass das eine lebendige, kontinuierliche Verbindung sein soll:

Die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind Gottes Kinder.

Der Geist Gottes – das ist das zentrale Wort für diese Zusammenarbeit zwischen Gott und uns. Gott steuert uns nicht wie Marionetten, er gibt uns nicht strikte Vorschriften, sondern er kommt mit seinen guten Worten in unser Herz. Er will nicht unsere Gedanken und Entschlüsse ersetzen, er will uns nicht verlieren als eigenständiges Gegenüber. Er freut sich an freien und starken Menschen, und deshalb überwältigt er uns nicht und manipuliert uns nicht, indem er uns ein schlechtes Gewissen macht. Er spricht zu uns, und wenn es gut geht, dann erkennen wir seine Stimme immer wieder neu aus dem Gewirr all der vielen Stimmen heraus, die Tag für Tag auf uns eindringen. Gottes Kinder, Gottes mündige Töchter und Söhne werden wir, indem wir immer besser lernen, diese Stimme von allen anderen zu unterscheiden und ihr zu vertrauen. Und eigentlich geht es in der ganzen Konfirmandenzeit darum, euch auf diese Spur zu setzen, dass da jemand ist, der zu uns redet, damit wir zu unserer wirklichen Größe und Stärke finden.

Wir wissen alle, dass die Welt nicht einfacher wird. Wenn man an einem Tag wie heute die Gedanken in die Zukunft richtet, auf die ungefähre Lebensspanne, die ihr hoffentlich noch vor euch habt, da kann man schon sich schon Sorgen machen. Inzwischen ist es ja soweit gekommen, dass man sich gar nicht mehr bedenkenlos schönes sonniges Wetter ohne Regen wünschen mag, und wir wissen, dass wir uns eigentlich freuen müssten, dass heute ein eher feuchter Tag ist, weil die Böden dringend Wasser brauchen. So verrückt ist das alles schon geworden.

Und wir brauchen für diese Zukunft dringend Menschen, die bereit und geübt sind, auf Gott zu hören und weder Verharmlosung der Gefahren noch Angstmache betreiben. Wir brauchen so dringend Menschen, die gewohnt und geübt sind, auf Gott zu hören statt auf Propaganda. Wir brauchen Menschen, die Freunde Gottes sind, ermächtigt durch den Geist, und die von der Güte Gottes leben und diese Güte weitergeben.

Wenn es solche Menschen gibt, dann ist mir um unsere und eure Zukunft nicht bange. Dann werden wir die Probleme gemeinsam lösen können, als eine Menschheit, die auch faktisch immer mehr zusammengehört. In Freundschaft mit allen Menschen und in Freundschaft mit unseren Mitgeschöpfen können wir unsere lebenswerte Welt bewahren. Menschen können ganz viel erreichen und bewirken, auch natürlich im Bösen, aber vor allem im Starken und Guten. Aber dazu braucht es die mündigen Söhne und Töchter Gottes, die um sich herum Vertrauen und Zuversicht verbreiten, weil sie das große und starke Leben kennen, das von Gott in die Welt hineinfließt.

Als ihr beim Vorstellungsgottesdienst die vielen anderen hier in der Kirche gesegnet habt, da habt ihr ein bisschen Erfahrung damit gesammelt, wie es ist, wenn man das Leben und den Segen Gottes nicht nur empfängt, sondern ihn auch weitergibt. Versteht das als ein Bild für das, wozu ihr berufen seid, gemeinsam mit uns allen: Menschen des Segens und der Hoffnung zu sein, an denen sich viele andere orientieren können.

Wenn es genug Menschen von dieser Art gibt: Freunde Christi, Freunde Gottes, ermächtigt durch den Geist – dann werden wir auch in allen Gefahren und Unwägbarkeiten der Zukunft bestehen können.

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