Hier ist die Seite des Konfirmandenjahrgangs 2012

Auf diesen Tag heute sind wir nun seit knapp fünf Jahren gemeinsam zugegangen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell fünf Jahre vergehen können. 2007 hat euer erstes Konfirmandenjahr begonnen – damals wart ihr in der vierten Klasse.

Gruppe 1 im ersten Konfirmandenjahr (2007)Man kann euch durchaus noch erkennen, aber seit damals hat sich doch eine ganze Menge verändert. Vielleicht kommt ihr euch ja sogar komisch vor, wenn wir heute die alten Bilder von damals anschauen. Natürlich sind da jetzt auch die anderen dabei, die vor einer Woche konfirmiert worden sind, und eine ist schon vor ein paar Jahren konfirmiert worden.

Gruppe 2 im ersten Konfirmandenjahr 2007Aber das seid ihr, vor ein paar Jahren. Das war am Beginn unseres gemeinsamen Weges. Und wie das so ist, wenn man sich auf den Weg macht: Man bleibt nicht so, wie man ist. Man wird ein anderer. Und so sieht man auch an den Bildern, dass ihr euch in diesen Jahren verändert habt. Einige nur ein bisschen, andere ganz doll. Manchmal kann man sogar eine charakteristische Haltung auch nach fünf Jahren sofort wiederentdecken. Und dann merkt man erst, wie sehr die zu einer Person dazu gehört.

Und andererseits merkt man auch bei vielen, dass sie jetzt sicherer in die Welt schauen, weil sie mehr Erfahrungen gemacht haben mit sich selbst und anderen und sich schon zutrauen, so einiges hinzukriegen.

Gruppe 3 im ersten Konfirmandenjahr 2007

So also wart ihr damals, und auch diese Zeit gehört jetzt mit dazu zu eurer Lebensgeschichte. Wenn man so fünf Jahre zurückschaut, dann hat man oft das Gefühl: was war ich damals doch klein! Ja, und noch einmal fünf Jahre später werdet ihr genauso wieder auf 2012 zurückschauen und auch wieder denken: wie niedlich waren wir damals noch! Und was haben wir damals alles noch nicht gewusst! Was haben wir seit damals alles erlebt, was für einen weiten Weg sind wir inzwischen gegangen! Aber jeder Weg beginnt mit den ersten Schritten, und, ja, jedes Alter hat seinen Wert, und all unsere Erlebnisse begleiten uns und sprechen auch in Zukunft mit. Sie gehören zu uns und sind Teil von uns.

Gruppe bei der Konfirmandenfreizeit in Tettenborn

Das seid ihr heute - ein Foto von der letzten Freizeit in Tettenborn. Die Zeit zwischen den Bildern umfasst ungefähr ein Drittel eures bisherigen Lebensweges. Und es ist sinnvoll, immer mal wieder zurückzuschauen und zu sehen, was da hinter einem liegt und in welche Richtung man vorangegangen ist.

Und nicht nur wegen dem Konfirmandenunterricht, sondern sowieso ist das ein Weg, den Gott mitgegangen ist. Er ist in unserem Leben von Anfang an drin, er begleitet uns, er kennt die Weichenstellungen, die es in unserem Herzen gegeben hat. Er hat sich mit uns mitgefreut und er hat auch unsere Enttäuschungen und Traurigkeiten gespürt. Und Gott arbeitet daran, unsere Lebensgeschichte zu verknüpfen mit der größeren Geschichte, wie er durch die Welt geht und sich seine Welt auf einem langen Weg zurückholt: indem er unser Leben teilt, auch unsere Mühen und Schmerzen teilt, uns Hoffnungen und Träume schenkt und uns mit seinem Heiligen Geist berührt. Und irgendwie reagieren wir darauf.

Eure Konfirmationssprüche verbinden euch am deutlichsten mit diesem langen Weg Gottes durch seine Welt. Denn das sind sozusagen Momentaufnahmen von Menschen, die irgendwann einmal in diesen Weg Gottes mit hineingezogen worden sind und auf ihrem Weg etwas Einmaliges erlebt haben, und diese Erfahrungen sind dann in der Bibel festgehalten worden. Und durch eure Konfirmationssprüche werdet ihr verbunden mit diesen Stationen auf dem langen Weg Gottes. Sie sind so etwas wie ein Spiegel: schau hinein und sieht, ob du darin etwas erkennen kannst von deinem Weg, guck, ob du in diesem Spiegel nicht etwas siehst, was auch deinen Weg beleuchtet und für dich eine Leitschnur ist.

Und so möchte ich euch und eure Konfirmationssprüche heute in der Reihenfolge vorstellen, wie sie entstanden sind und in der Bibel stehen. Und so gehen wir dann mit großen Schritten auch diesen Weg Gottes durch seine Welt nach.

Wir fangen an mit dem Konfirmationsspruch von Selina Büscher. Er führt uns weit zurück bis zu dem Augenblick, als das Volk Israel nach seiner Flucht aus der ägyptischen Sklaverei endlich ins Land der Verheißung kommen sollte.

Josua 1,9: Lass dich durch nichts erschrecken und verliere nie den Mut, denn ich, der Herr, dein Gott, bin mit dir, wohin du auch gehst.

Mose, der Israel aus Ägypten geführt hatte, war gestorben. Gott hatte ihm das neue Land noch vom Berg Nebo aus gezeigt, aber das Volk hineinführen sollte er nicht mehr. Diese Aufgabe fiel Josua zu. Und es waren große Spuren, in denen er gehen sollte, und es war eine gewaltige Aufgabe: die Grundlage für ein Leben in Freiheit zu legen. Deshalb sagt Gott ihm gleich am Anfang: hab keine Angst, ich gehe mit dir. Deshalb lass dich nicht erschrecken und verliere nie den Mut! Lass dich von den Schwierigkeiten, die vor dir liegen, nicht beeindrucken. Schau auf mich, denk daran, dass ich dich berufe und dich begleite, dass ich dir Rat geben werde und dein Herz stärke.

Wir sollen uns nicht einschüchtern lassen. Viele Dinge sehen schlimmer aus, als sie sind, und sie wollen uns so erschrecken, dass wir zurückweichen, bevor wir uns überhaupt ernsthaft mit ihnen auseinandergesetzt haben. Hätte Josua auf die Probleme geschaut, dann hätten sie nie den Mut gehabt, über den Jordan zu ziehen und das Land zu besiedeln. Aber er vertraute auf Gott, und so ging es los. Gott gibt uns die Lösungen und die Hilfe nicht auf Vorrat, sondern erst, wenn es soweit ist. Aber dann gibt er sie auch. Wenn wir ihm das glauben, dann können wir frisch und mutig vorangehen.

Dazu ermutigt uns auch der Spruch von Philipp Bremer:

Psalm 91,11: Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

In der Geschichte Gottes mit seinen Leuten hat es oft genug gefährliche und schwierige Wegstrecken gegeben. Es ist nicht einfach, ein freier Mensch zu sein in einer Welt, in der es ganz viel Macht und Machthaber jeder Art gibt. Und auch im 91. Psalm werden jede Menge Gefahren aufgezählt, die Menschen bedrohen können. Das sind teilweise andere Gefahren, als die, an die wir heute denken würden, aber wir wissen bis heute, dass die Zukunft unsicher ist, und wie die Welt aussieht, in der ihr einmal als Erwachsene leben werdet, die selber Kinder und Enkel haben, da können wir heute nur raten. Aber einfacher, denke ich, wird es nicht werden.

Deshalb spricht der Psalm von den Engeln Gottes. Und das sind nicht diese niedlichen Kindsköpfe mit Flügeln und nackten Hintern, die wir manchmal an unsere Weihnachtsbäume hängen. Sondern das sind die starken Mächte der unsichtbaren Welt, die uns begleiten, die ü+ber uns wachen, und die hin und wieder aus der unsichtbaren Welt heraus eingreifen und uns in der Gefahr behüten, und manchmal merken wir es und manchmal nicht. Und wenn sie das tun, dann tun sie das im Auftrag Gottes, weil er nicht möchte, dass seine Leute zu Schaden kommen.

Wenn wir das wissen, dass wir ein Teil dieser großen Geschichte Gottes mit seiner Welt sind, hineingestellt in eine gefährliche Welt, aber behütet von den unsichtbaren Mächten, dann machen wir es ihnen leichter, auf uns aufzupassen. Denn es ist immer ein Zusammenspiel zwischen den Engeln und uns, und wie unser Herz beschaffen ist, das ist eine entscheidende Frage. Darum geht es im Spruch von Yasmin Alaya:

Psalm 51,12: Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist.

Unser Herz ist der Kern unserer Person, in unserem Herzen entscheidet es sich, wer wir sind. Aber wir sind nicht wirklich Herren über unsere Herzen. Wir können die nicht mal eben so machen, wie wir sie haben wollen; und das wäre ja auch nicht gut. Nur Gott kennt unsere Herzen wirklich, er arbeitet an ihnen, und wenn wir dazu Ja sagen, dann geht es leichter und besser. Die Bitte, dass wir ein gutes, ein klares und nicht vergiftetes Herz haben und behalten ist eine der wichtigsten und sinnvollsten Bitten, die es gibt. Nichts beeinträchtigt unser Glück so sehr wie ein Herz, das von Bitterkeit und Zynismus vergiftet ist.

Und deshalb wird in diesem Psalm um ein reines Herz gebeten, das nicht in verborgene doppelten Wahrheite und Winkelzüge verstrickt ist. Lass mich ein klarer Mensch sein, und gib mir einen Geist, der sich ganz beständig für dich öffnet und in deiner Wahrheit lebt. Solch ein Geist hat immer wieder den Menschen Gottes geholfen, sich in einer gefährlichen Welt zurechtzufinden und sich von Gott leiten zu lassen.

Und von einer anderen Sicht aus sagt das auch der Spruch von Luis Flessa:

Nehemia 8,10: Die Freude am Herrn ist eure Stärke.

Pflichtbewusstsein istLea Rosenberger gut, aber Freude ist besser. Das hat Nehemia erlebt. Er begann viele Jahre nach der Zerstörung Jerusalems damit, die Stadtmauer wieder aufzubauen. Und es gab viele Feinde, die das verhindern wollten, es waren überhaupt kümmerliche Verhältnisse, keine großen Zeiten, aber Nehemia hielt durch. Und er schaffte es auch, das Volk immer wieder zu motivieren und zu ermutigen. Und als sie einmal wieder sehr entmutigt waren, da sagte er ihnen: macht ein Freudenfest! Esst leckere Speisen und trinkt gute Sachen, und freut euch, dass ihr Gott habt. Er gibt Orientierung, er hat uns schon so oft geholfen. Er will nicht, dass wir trübsinnig über uns nachgrübeln und in eine Abwärtsspirale reinkommen, die uns immer mehr nach unten zieht. Sondern er gibt uns auch auf schweren Wegstrecken immer wieder überraschende Aussichten und liebliche Rastplätze, und dann sollen wir diese Einladungen auch annehmen. Denn das stärkste Herz ist ein Herz voller Freude, voller Zuversicht, voller Hoffnung und Perspektiven. Und wenn wir ein Teil des Weges Gottes durch unsere Welt werden, dann gehen wir auf einem Weg voller Hoffnung und das macht auch in dunklen Zeiten unser Herz fröhlich und zuversichtlich.

Und tatsächlich ist es ja so gekommen, dass nach einer langen Zeit, in der das Volk Gottes viel zu ertragen hatte, tatsächlich Jesus gekommen ist und eine neue, lebendige Hoffnung gebracht hat. Und das ist der Konfirmationsspruch von Anna-Lena Kalloch:

Johannes 8,12: Ich bin das Licht der Welt! Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

An Jesus wird deutlich, worauf dieser ganze lange Weg Gottes seit Abraham und Mose eigentlich hinausgelaufen ist. Gott hat lange darauf hingearbeitet, dass wenigstens einige überhaupt verstehen konnten, was mit Jesus in die Welt gekommen ist. Und jetzt im Rückblick sieht man, wie all die Linien aus der Vergangenheit auf Jesus zulaufen und sich in ihm treffen. Er ist der Mensch, der wirklich auf Gott vertraut und deshalb ein fröhliches Herz hat; in ihm wohnt ein beständiger Geist, der nicht mal so und mal so denkt; ihn behüten die Engel Gottes, und er lässt sich von nichts erschrecken.

So hat er gelebt, und er war für die Menschen ein Licht, eine Hoffnung, er war die Verkörperung der Treue und Liebe Gottes. Man muss sich das nur mal richtig überlegen, dass Gott durch Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch ganz beharrlich auf dieses Ziel hingearbeitet hat. Viele Reiche und Kulturen sind gekommen und gegangen, die Welt hat sich enorm verändert, aber Gott ist durch all diese Zeiten hindurch sich selbst und seinem Ziel treu geblieben. Und Menschen in allen Zeiten, die untereinander so unterschiedlich sind, die in ganz anderen Verhältnissen leben, haben doch immer wieder mit Gott ganz ähnliche Erfahrungen gemacht.

Und wenn jetzt in Jesus das alles zusammenkommt, dann ist das ein deutliches Licht in einer unsicheren und dunklen Welt. Und dieses Licht soll nun auch in jedem von uns wohnen – darüber denken wir gleich noch weiter nach, aber zuerst wollen wir nun sehen, dass sich auch Jessica Belling diesen Spruch ausgesucht hat:

Johannes 8,12: Ich bin das Licht der Welt! Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Immer wieder hören wir, dass es um einen Weg geht, den wir mit Gott machen sollen. Gott geht ihn voran, Jesus geht ihn voran, aber wir sollen mit dabei sein. Und es ist eben bei jedem Weg so, dass wir nicht dieselben bleiben, sondern uns unterwegs verändern. Das haben die Jünger erlebt, als sie Jesus nachfolgten auf den Straßen Israels, und das haben dann immer wieder die Christen erlebt. Und dann wird das Licht von Jesus auch in uns leuchten. Das ist die große Verheißung, dass die ganze Art Jesu auf uns übergehen wird, dass wir auch von seiner Hoffnung und seiner Liebe erfüllt werden. Es ist ja so, dass jeder Mensch, mit dem wir eng verbunden sind und mit dem wir etwas erleben, in uns seine Spuren hinterlässt. Und so soll Jesus mit seiner Art zu leben in uns Wurzeln schlagen und auf uns abfärben. Wir werden dann seine Art widerspiegeln. Und wenn man das in einem Wort zusammenfassen will, dann kann man sagen: mit seinem ganzen Leben hat er gezeigt, was Liebe ist. Das war seine zentrale Eigenschaft, und das ist die zentrale Beschreibung Gottes. Und das sagt uns konzentriert der Konfirmationsspruch von Tessa Marie Krüger:

1. Johannes 4,16: Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Das gehört zu den großen, grundlegenden Wahrheiten, die uns durch Jesus klar geworden sind: Dass Gottes zentrale Eigenschaft Liebe ist. Das haben die Menschen vorher nicht wirklich gewusst. Die alten Götter waren eher ein Spiegel der menschlichen Gefühle: ein Gott für den Krieg, einer für die Liebe, einer für die Kaufleute usw. Und ab und zu kamen die dann sogar in Konflikte miteinander. Aber spätestens seit Jesus wissen wir, dass unsere Welt nicht so zwischen unterschiedlichen Mächten aufgeteilt und zerrissen ist, sondern es gibt einen Ursprung, ein Prinzip, das hinter allem steht: Liebe. Aus Liebe hat Gott diese Welt ins Leben gerufen, ohne Liebe kann kein Mensch und kein Geschöpf leben, und die Welt wird erst vollendet sein, wenn sie diese Liebe ganz widerspiegelt. Die Liebe zum Leben wohnt im Herzen Gottes, und damit hat alles angefangen. Und bis heute suchen wir überall nach dieser Liebe. Wir haben sie ganz am Anfang erlebt, als Gott uns ins Leben gerufen hat, und seit damals suchen wir sie, weil wir sie nicht vergessen können. Die Sehnsucht nach Liebe steckt hinter allem, was Menschen tun, und die größten Taten und die gemeinsten Verbrechen wurzeln alle im Hunger nach Liebe. Und die Welt ist erst am Ziel, wenn diese Liebe alles erfüllt und bewegt.

Und auch Lea Rosenberger hat sich diesen Vers als Konfirmationsspruch gewählt:

1. Johannes 4,16: Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Und nun ist hier klar ausgesprochen, was uns schon die ganze Zeit über immer wieder begegnet ist: es soll so etwas wie eine gegenseitige Gastfreundschaft geben zwischen Gott und uns. Vielleicht erinnert ihr euch an die Geschichte von Abraham, wie er drei Männer freundlich aufgenommen hat, und in Wirklichkeit war es Gott. Tatsächlich will Gott bei uns wohnen, uns mit seinem Heiligen Geist erfüllen, und dann werden wir in seinem Geist leben und Handeln. Und umgekehrt – das ist noch geheimnisvoller – sollen wir in Gott sein, in seinem Herzen, und es soll eine tiefe Gemeinschaft herrschen zwischen Gott und seinen Menschen. Er hat in seinem Herzen Raum für uns. Das ist das Geheimnis der Liebe, dass nicht nur wir, sondern auch Gott auf Verbindung angelegt sind, auf Gemeinschaft, und dass wir diese Gemeinschaft nicht zerreißen oder beschädigen sollen, uns nicht abgrenzen und verschließen, sondern es soll eine große Einheit sein, die den Segen und die Liebe immer noch vermehrt.

Gott hat sich auf den Weg gemacht, um seine Welt zurückzuholen in diese Einheit, wo wir jeder wir selbst bleiben und doch verbunden sind mit allen Geschöpfen und dem Schöpfer selbst. Das ist Gottes langer Weg durch seine Welt, und wir sollen ihn mitgehen. Seit Jesus Christus gehen Menschen aus allen Völkern und allen Kulturen da mit. Ganz viel ist in Bewegung gekommen, aber ganz viel ist auch noch zu tun.

Und nun sind wir und seit ihr dran mit dem nächsten Wegstück, und wenn man sich in der Welt umsieht, dann hat man den Eindruck, dass jetzt eine sehr wichtige und entscheidende Etappe vor uns liegt: so viel Bewegung, so viele Gefahren, so viele Chancen und Hoffnungen. Wir sind berufen, auf dem Weg des Lebens zu gehen, auf dem Weg Jesu, und ein Zeichen der Hoffnung für die Welt zu sein. Mit weniger sollen wir, sollt ihr euch nicht zufrieden geben.

Und in allen Gefahren und Umwälzungen hat dann Gott doch immer wieder seinen Weg fortgesetzt und seinen Leuten im entscheidenden Moment geholfen und ihnen ein fröhliches Herz geschenkt. Das ist das Entscheidende, und ich wünsche euch, dass eure Herzen immer daran hängen.

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